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Rosenpflege nach der Blüte in Röthis

Begeisterte Rosenfreunde erlebten am Mi. den 3.7.2019 mit Rudi Waibel einen großartigen Rosenpflegekurs bei Brigitte Moosbrugger in Röthis.

Nach der ersten Blüte im Juni/Juli wird bei allen öfter blühenden Rosen alles Verblühte herausgeschnitten, denn Gartenrosen sollen ja im Allgemeinen keine Hagebutten entwickeln, sondern eine zweite Blüte hervorbringen.

Beim Schnitt von Bodendecker-, Strauch- und Kletterrosen erklärte uns Rudi auch je stärker der Schnitt desto stärker das Wachstum so wird beim Sommerschnitt lediglich alles Verblühte herausgeschnitten.

Der fachgerechte Sommerschnitt auf ein nach außenstehendes 5er Blatt wurde von mehreren Teilnehmern unter Anleitung von Rudi in der Praxis angewendet und gelernt.

Viel Wert legt Rudi Waibel auf einen schonenden Umgang mit Homöopathischen Pflanzenschutzmitteln.

Bei falschem Mehltau etwa 6-8 Globoli Natrium Sulphuricum C30 in 150 ml Wasser auflösen und auf 30 Liter Gießwasser verdünnen. Mit der Gießkanne im Wurzelbereich gießen.

Die befallenen Blätter aufsammeln und vernichten. Niemals auf den Kompost, denn dort verbreiten sich die Pilzsporen munter weiter.

Bei Rosenrost Vorbeugung und Behandlung mit Rhus Toxicodendron C30 oder Sulphur C200 wirkt bei allgemeinen Pilzkrankheiten. Petroleum C30 ist sehr hilfreich gegen vielerlei Schädlinge, v.a. mit hartem Panzer wie Blattwanzen oder Rosenschildläuse.

Tipp: Homöopathie für Rosen von Christine Mauthe (Herausgeber: Narayana Verlag GmbH)

Einen herzlichen Dank für einen großartigen Abend an Brigitte Moosbrugger und Rudi Waibel.