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Besuch des Seniorenbundes Sulz-Röthis bei der Vorarlberger Gebietskrankenkasse

Am 24.01.2019 besuchten 28 Mitglieder des Seniorenbundes Sulz/Röthis die Vorarlberger Gebietskrankenkasse in Dornbirn.

Nach der kurzen Begrüßung wurde das Zahnambulatorium besichtigt. Der Leiter der Zahnambulatorien, Herr Eisele, erläuterte zu Beginn die Geschichte der Zahnambulatorien und ging dann zum Leistungsspektrum über. Interessant daran waren vor allem: Die 60 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter versorgen jährlich über 24.000 Schmerzpatienten. Auch werden fast 37 % aller Vorarlberger Zahnprothesenfälle in den Zahnambulatorien versorgt. Neben der konservierend chirurgischen Behandlung wird auch noch Mundhygiene angeboten. Ebenfalls besichtigt wurde dann die hauseigene Zahntechnik. Diese repariert und stellt Zahnprothesen selbst her.
Danach ging es in die neu errichteten Konferenzräume. Bei Kaffee und Kuchen erläuterte Herr Henny zu Beginn die Prinzipien der Selbstverwaltung. Weiters berichtete er über die Zusammenlegungen der Gebietskrankenkassen zur Österreichischen Gesundheitskasse (ÖGK). Weitere Themen waren: Die Finanzierung in der Krankenversicherung, die Versichertenstruktur und die Leistungen der Kasse. Dies jeweils auch immer mit Bezug auf die Pensionisten.
Im Anschluss daran führte Herr Seethaler durch die neue Kundenberatungszone im Erdgeschoss. Hier werden ca. 600 Kunden am Tag in allen Anliegen der Sozialversicherung beraten. Dies sind hochgerechnet 12.000 Kunden pro Monat.
Zum Abschluss wurde die Ausgabestelle für Heilbehelfe und Hilfsmittel besichtigt. Diese gibt es nur in Vorarlberg. Die Ausgabestelle versorgt beispielsweise über 5.000 Diabetiker mit Blutzuckermessstreifen. Jährlich sind das über 42.000 Packungen. Auch werden jährlich über 3,6 Millionen Inkontinenzartikel über die Ausgabestelle ausgegeben. Weiters werden Versicherte unbürokratisch mit über 9.000 Leihbehelfe jährlich versorgt. Dies sind beispielsweise: Rollstühle, Sauerstoffkonzentratoren, Badelifter, Toilettenstühle. Diese Behelfe werden in der eigenen Werkstatt auch repariert.
Die Führung bzw. Informationen stießen auf großes Interesse. Die Rückmeldungen der Teilnehmer waren durchwegs positiv.