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Aktuell

Fahrplanwechsel Landbus Oberes Rheintal

365 Tage pro Jahr im Betrieb, Betriebszeiten bis Mitternacht und länger, 15 Landbuslinien, ein hervorragend ausgebautes Liniennetz, vernetze Taktverbindungen, 1 Ticket für Bus und Bahn, Zusatzangebote in der Nacht mit YOYO und Nightline, neue technische Einrichtungen, Fahrgastkomfort, Barrierefreiheit und jedes Jahr steigende Fahrgastzahlen machen den Landbus zum Erfolg.

Mit dem überaus attraktiven öffentlichen Verkehrsangebot werden immer wieder neue Standards gesetzt. Mit dem Fahrplan 2020 – er gilt am Sonntag, 15. Dezember – wird das Angebot weiter verbessert. Rechtzeitig vor dem Fahrplanwechsel wird im Mobilpunkt und in den Bussen der Flyer mit allen Fahrplanänderungen erhältlich sein. Die wichtigsten Änderungen im Überblick:

Linie 61 Richtung Meiningen
~ Neue Fahrtmöglichkeit (So): 20:59 ab Rankweil Bahnhof

Linie 61/60
~ Neue Fahrtmöglichkeit um 7:17 ab Rankweil Gewerbepark und weiter als Linie 60 um 7:28 ab Rankweil Bahnhof bis Feldkirch Schulzentrum

Linie 64 Richtung Dafins
~ Neue Fahrtmöglichkeit (Mo-Fr): 13:05 ab Röthis Rössle
~ Neue Fahrtmöglichkeit (Mo-Fr): 17:35 ab Röthis Rössle

Linie 64 Richtung Röthis
~ Neue Fahrtmöglichkeit (Mo-Fr): 17:44 ab Dafins Morsch

Linie 67 Richtung Feldkirch
~ Linienverlängerung und geänderte Linienführung (Mo-Fr): 5:45 ab Rankweil Bahnhof. Fährt neu über Domplatz zum LKH mit Bedienung der Haltestellen Landesgericht, Proßwaldenweg, Lorenz-Gehrmann-Str. und LKH Feldkirch.

Linie 67 Richtung Rankweil
~ Neue Fahrtmöglichkeit (Mo-Fr): 7:46 ab Feldkirch Katzenturm

Linie 68 Richtung Rankweil
Neue Fahrtmöglichkeit (So): 20:53 ab Feldkirch Katzenturm bis Rankweil Wiesengasse


Bestellung Fahrplan 2020
Da Kundinnen und Kunden zunehmend auf die digitale Form des Fahrplanes zurückgreifen, hat sich der VVV dazu entschlossen, nicht mehr automatisch jedem Haushalt ein gedrucktes Fahrplanbuch zuzusenden. Dabei werden wichtige Ressourcen wie Energie, Holz und Wasser geschont. Allen Fahrgästen, die es aber weiterhin bekommen möchten, wird es auf Bestellung zugesandt. Jahreskartenbesitzer erhalten es automatisch. Online Fahrplanbestellung: kursbuch.vmobil.at.

Jahresrückblick LEADER-Region Vorderland-Walgau-Bludenz

Die LEADER-Region Vorderland-Walgau-Bludenz blickt auf ein innovatives und vielseitiges Jahr 2019 zurück

Von der Alpenstadt Bludenz, über sämtliche Walgaugemeinden, bis hin zur Marktgemeinde Rankweil und allen Vorderlandkommunen, erstreckt sich die LEADER-Region und bietet 26 Gemeinden mit rund 82.000 Einwohnern und Einwohnerinnen die Möglichkeit, Projekte ins Leben zu rufen und nachhaltig in der Region zu etablieren.

Die Zahlen sprechen für sich. Obmann Walter Rauch unterstreicht, dass es mit 53 Projekten der LEADER-Region Vorderland-Walgau-Bludenz sehr erfolgreich gelungen ist, innovative Projekte mit Vorzeigecharakter umzusetzen und nachhaltig auf Schiene zu bringen. Nicht nur satte € 2,6 Mio. EU-Gelder sind damit in die Region geflossen, sondern zusätzliche € 2 Mio. welche die Projektträgerinnen und Projektträger als Eigenmittel eingebracht haben. Diese finanzielle Unterstützung gäbe es ohne die LEADER-Region nicht. „Es ist enorm, was wir mit LEADER in unserer Region in den letzten 4,5 Jahren bewegen konnten“ ist Walter Rauch sichtlich beeindruckt.

Das Bottom-up Prinzip lautet dabei stets: Die Bürger gestalten ihre Heimat! Unter diesem Motto wurden allein im Jahr2019zehnLEADER-Projekte eingereicht, die die Vielseitigkeit sehr deutlich machen. Sie stärken beispielsweise kulturelles Erbe, verdichtetes und nachhaltiges Bauen, entwickeln Vermarktungsstrategien für regionale Produkte und vieles mehr. Allein in der Vorderland-Region wurden seit Juni 2015 18 LEADER-Projekte umgesetzt, was insg. rund € 630.000 an EU-Geldern in diese Region brachte. Zusätzlich 6 in Kooperation mit der Region Walgau und der Stadt Bludenz..

Rund € 320.000 Fördermittel stehen nun noch für neue Projekte zur Verfügung. In dieser Förderperiode, die offiziell im Dezember 2020 endet, wird es möglich sein, Projekte noch bis voraussichtlich Ende 2021 einzureichen. Geschäftsführerin Karen Schillig erklärt, dass jederzeit ein Beratungsgespräch vereinbart werden kann. „Außerdem ist eine Bewerbung für die nächste Förderperiode 2021 – 2027 definitiv geplant und von allen Mitgliedsgemeinden ausdrücklich gewünscht“ freut sich Karen Schillig.

„Wir hatten bisher eine tolle Zusammenarbeit mit unseren Projektträgerinnen und Projekttägern und möchten uns an dieser Stelle herzlich für ihr Engagement bedanken!“ betonen Karen Schillig und Walter Rauch.

FAKTENCHECK

F
ördervolumen: € 3.865.000,00
Fördersätze: 40%, 60% oder 80% (für kleinprojekte - Budget € 1.000 bis max. € 5.700)
Projekte können eingereicht werden von: Vereinen, NGOs, Einzelinitiativen, öffentliche Einrichtungen, Gemeinden, etc.
Projekteinreichungen sind viermal im Jahr möglich.
Das Projekt muss die LEADER-Prinzipien berücksichtigen:

  • Bottom-up Ansatz: Die Bürgerinnen und Bürger gestalten ihre Heimat!
  • Innovative Projekte mit Vorzeigecharakter
  • Regionaler Mehrwert
  • Nachhaltigkeit
  • Sektorübergreifende Zusammenarbeit und Schaffung von Netzwerken

Infos, Termine sowie spannendes Bildmaterial zu vielen LEADER-Projekten sind auf der Webseite der LEADER-Region Vorderland-Walgau-Bludenz unter www.leader-vwb.at zu finden.

 

Unterstützung für Hausaufgaben

Schulkindern von Anfang an Chancen geben

Volksschulkinder in Röthis bei Hausübungen unterstützen

Wir suchen ab sofort ehrenamtliche, deutschsprachige Hausaufgabenhelfer/innen, wohnhaft in Röthis/Sulz. Neu zugezogene Kinder benötigen Unterstützung beim Spracherwerb - schreiben, lesen, sprechen, verstehen - sowie beim Rechnen.

Wer?

Für diese Tätigkeit ist Deutsche Muttersprache erforderlich (Hochdeutsch).  Im Idealfall sind Ihre eigenen Kinder gleichaltrig und sie spielen ab und zu gemeinsam. Aber auch "Leseomas" oder Helfer jeden Alters sind willkommen. Eine Strafregisterbescheinigung Kinder- und Jugendfürsorge ist bei der Gemeinde erhältlich und bitte vorzulegen (Spesenersatz durch die Region Vorderland) bei Margot Pires.

Wie?

Margot Pires koordiniert die ehrenamtlichen Einsätze, sodass die Kinder täglich eine Unterstützung bei den Hausübungen erhalten. Wichtig dabei ist, dass Sie eine Regelmäßigkeit einplanen können z.B. immer montags von 14-16 Uhr, oder frühzeitig eine Änderung bekanntgeben (unkompliziert telefonisch/WhatsAPP).
Geben Sie einfach bekannt, wann es für Sie zeitlich passt.
Zeitaufwand: 2-6 Stunden / Woche
Margot Pires freut sich auf ein Erstgespräch nach Terminvereinbarung.
Bei Bedarf können kostenlose Arbeitsmaterialien/Kopiermöglichkeiten zur Verfügung gestellt werden.

Wo?

Es bieten sich verschiedene Möglichkeiten in Röthis an. Teilen Sie uns bitte Ihre Wünsche mit.

Warum?

Die Eltern können noch nicht Deutsch und sie können daher ihre Kinder nicht bei den Hausübungen unterstützen. Wer den Anfang gut meistert, hat weniger Folgeprobleme.

Voranschlag 2020

GV beschließt Voranschlag 2020

Hohe Investitionen in die Infrastruktur

In der letzten Gemeindevertretungssitzung des Jahres 2019 hat die Gemeindevertretung den Voranschlag für das Jahr 2020 beschlossen. Damit wurde der Handlungsrahmen 2020 festgelegt. Inklusive einer Darlehensaufnahme von 1 Mio Euro betragen die Einnahmen 6.890.000 Euro. Die geplanten Ausgaben betragen 7.011.700 Euro. Die Differenz ist in Form von liquiden Mitteln vorhanden.

Neben den von der Gemeinde nicht beinflussbaren enormen Kosten für den Sozialfonds (629.900 Euro), den Spitalfonds (408.400 Euro) und die Landesumlage (335.900 Euro) ist der Voranschlag geprägt von hohen Investitionen in die Infrastruktur. Rund 1,5 Mio Euro sind erforderlich, um das Projekt im Torkelweg abzuschließen sowie im Bereich Gängle und Schulgasse die Wasserleitungen zu erneuern, die Kanalleitungen zu sanieren und die Straße neu zu gestalten. Im Friedhof sind ca. 150.000 Euro für zusätzliche Urnengräber und den barrierefreien Zugang zu den verschiedenen Friedhofsbereichen erforderlich. Für die Planung der Sportstättensanierung des Fußballclubs sind 50.000 Euro reserviert. 2020 wird der Pavillon für die Aufstellung der historischen Weinpresse gebaut und die Kellerräume im Schlößle neu beleuchtet. Dieses Projekt ist leadergefördert; hier beträgt der Gemeindeanteil 150.000 Euro.

Auch in die Sicherheit wird investiert. Der dringend notwendige Austausch der Atemschutzgeräte für die Feuerwehr wird 2020 erfolgen. Dazu sind ca. 50.000 Euro erforderlich.

 

Vereinbarkeit von Familie und Beruf

Der Bedarf an der Kleinkindbetreuung ist in den letzten Jahren erheblich gestiegen. Um die Vereinbarkeit von Beruf und Kindern zu ermöglichen, sind dafür im Voranschlag 2020  rund 110.000 Euro reserviert. Die Musikausbildung von Kindern und Jugendlichen wird mit 43.000 Euro gefördert.

Diese Investitionen sind ohne eine Darlehensaufnahme von ca. 1 Mio Euro nicht finanzierbar.
Die Verschuldung der Gemeinde Röthis steigt unter Berücksichtigung der geplanten laufenden Kreditrückzahlungen von 1.243.000 Euro (31.12.2019) auf  2.065.600 Euro (31.12.2020). Die pro Kopf Verschuldung wird mit Ende 2020 bei derzeitiger Bevölkerungszahl bei 983 Euro liegen.

Röthis Aktuell Ausgabe 6/2019 ist online!

Die sechste Ausgabe des Jahres 2019 von Röthis Aktuell ist online unter Gemeindemedien verfügbar.

Diese wird ab 17. Dezember per Post an alle Haushalte zugestellt. Sollten Sie bis zum 27. Dezember kein Röthis Aktuell erhalten, melden Sie sich bitte beim Bürgerservice der Gemeinde Röthis.

Das ASZ Vorderland ist fertig - Eröffnung im März 2020

Am vergangenen Freitag wurde ASZ Vorderland nach einjähriger Bauzeit fertiggestellt und offiziell den Bürgermeistern der Region übergeben. Die Eröffnung findet im März 2020 statt.

Nach rund einem Jahr ist die Bauphase beim Altstoffsammelzentrum (ASZ) Vorderland abgeschlossen. Am vergangenen Freitag wurde das Gebäude dem Gemeindeverband der elf Vorderland-Gemeinden übergeben.

„Die Fertigstellung des ASZ Vorderland ist ein Meilenstein für die gesamte Region Vorderland-Feldkirch. Unsere Gemeinden rücken dadurch noch enger zusammen. Wir freuen uns, den Bürgerinnen und Bürgern ab März 2020 einen hochmodernen Sammel- und Recyclingservice bieten zu können – als Beitrag zum nachhaltigen Umgang mit unseren Ressourcen,“ schildert ASZ-Verbandsobfrau Bgm. Katharina Wöß-Krall im Rahmen der offiziellen Gebäudeübergabe.

Eröffnungsfeier am 7. März 2020

Die Eröffnung ist am Samstag, 7. März 2020 mit einer öffentlichen Feier geplant, zu der die Bevölkerung herzlich eingeladen ist.

Bis dahin werden sämtliche Vorbereitungen für die Inbetriebnahme vorgenommen: Die ASZ-Mitarbeiterinnen und -Mitarbeiter werden eingeschult. Finalisierungen am Gebäude – wie die Installierung und Programmierung der Systemtechnik, das Beschilderungskonzept usw. – sind aktuell in Arbeit. Behördliche Auflagen werden umgesetzt. Ab Mitte Februar werden schließlich noch betriebliche Probeläufe und Tests durchgeführt.

Das ASZ Vorderland setzt neue Maßstäbe

Das ASZ Vorderland wird neue Maßstäbe in der kommunalen Abfallbewirtschaftung sowie in der gemeindeübergreifenden Zusammenarbeit setzen: Der dafür gegründete Gemeindeverband besteht aus insgesamt elf Gemeinden – so viele wie bei keinem anderen ASZ in Vorarlberg. Die Betriebskooperation mit der Stadt Feldkirch ist landes- und bundesweit einzigartig und hebt vielfältige Synergien im Bereich der Verwaltung, Beschaffung, Logistik usw. Das Gebäude selbst ist durch das von der Stadt Feldkirch eingebrachte Knowhow eine Weiterentwicklung bestehender ASZ und entspricht den aktuellsten funktionellen und gesetzlichen Ansprüchen.


So wird das ASZ Vorderland funktionieren

Wenn das ASZ Vorderland im Industriegebiet Sulz im Frühjahr 2020 in Betrieb geht, wird den ca. 30.000 Einwohnern der elf beteiligten Gemeinden eine hochmoderne Recycling-Einrichtung zur Verfügung stehen. Das ASZ Vorderland wird voraussichtlich an vier Tagen pro Woche geöffnet sein – inklusive Freitagnachmittag und Samstagvormittag.

Beim ASZ können alle gefährlichen und nicht gefährlichen Siedlungsabfälle wie Altstoffe, Verpackungsabfälle, Problemstoffe, Altholz, Sperrmüll, Alteisen, Bauschutt, Elektroaltgeräte, Grünschnitt usw. abgegeben werden. Insgesamt werden somit 45 bis 50 verschiedene Abfallarten gesammelt, sortenrein getrennt und zur weiteren Verwertung vorbereitet.

Die regelmäßigen Hausabholungen für Restmüll und Biomüll in den Gemeinden bleiben bestehen – genauso wie sie derzeit sind. Altglas und Altmetall sind wie gehabt bei den zahlreichen bestehenden Altstoffsammelstellen direkt in Gemeinden zu entsorgen. Auch für Altpapier bleiben die bestehenden Lösungen in den Gemeinden erhalten. Einige Regio-Gemeinden haben hier ein Abholsystem (Papiertonne), in manchen Gemeinden ist Altpapier zu den Altstoffsammelstellen zu bringen.

Von den 45 bis 50 beim ASZ Vorderland übernommenen Abfallarten werden übrigens nur rund zehn kostenpflichtig sein (Sperrmüll, Altholz, Asbestzement, Baurestmassen, Bauschutt, EPS-Baustyropor, Flachglas, Grünschnitt, Reifen). Verrechnet wird jeweils nach Gewicht bzw. Volumen und zu günstigen Tarifen für die BürgerInnen und Bürger.

Salzsilo-Kooperation der Gemeinden

Ende November wurden die beiden Streugutsilos für das Wintersalz unmittelbar neben dem Bauhof Muntlix montiert. Gleich nach der Montage wurde das Salz angeliefert und eingeblasen. 62 m³ Salz stehen nun für den Winterdienst der Bauhöfe Zwischenwasser, Rankweil, Sulz und Röthis sowie für die mit dem Winterdienst beauftragten Unternehmen zur Verfügung.

Es handelt sich um ein weiteres sinnvolles Gemeindekooperationsprojekt, das vom Land gefördert und von den vier beteiligten Gemeinden finanziert wird. Eine Waage registriert die ausgegebenen Salzmengen und bildet die Grundlage für die Verrechnung des Salzverbrauchs der beteiligten Gemeinden.

Hochwasserschutz Frödisch

Zur Umsetzung des Frödisch-Hochwasserschutzprojekts wurde in den letzten Wochen im hinteren Bereich des Röfix-Steinbruchs im Bachbett der Frödisch fleißig gearbeitet.

Was war der Anlass dieses Projekts?
Im Zuge der Gefahrenzonenplan-Überarbeitung der Gemeinden Zwischenwasser, Sulz und Röthis im Jahr 2015 wurde das Gefährdungspotenzial der Frödisch basierend auf den neuesten Erkenntnissen und den großen vergangenen Ereignissen neu bewertet. Es zeigte sich, dass aufgrund einer möglichen Teilverklausung der Frödisch bei der Engelbrücke mit großflächigen Ausbrüchen des Frödischbachs gerechnet werden muss. Dies würde einen enormen Schaden anrichten. Durch die Umsetzung dieses Projekts wird die Hochwassersicherheit für die Siedlungsgebiete Muntlix, Sulz und Röthis erheblich erhöht.

Erreicht wird dies u. a. durch den derzeit im Bau befindlichen Wildholz-Rückhalterechen, den Bau eines Geschiebe-Rückhaltebeckens und eine Querschnittsvergrößerung des Bachbetts bei der Engelbrücke.
Die Bauarbeiten werden in der Niederwasserphase von 2019 bis 2023 durchgeführt. Die Baukosten betragen ca. € 3,6 Millionen. Den Hauptteil der Kosten übernehmen der Bund und das Land. Auch die Gemeinden Zwischenwasser, Sulz und Röthis beteiligen sich an der Finanzierung. Der Anteil von Röthis beträgt € 54.000.

Gemeinsam den Lebensraum Röthis gestalten

Die Gemeinde Röthis arbeitet derzeit an einem Räumlichen Entwicklungsplans (REP), der den Rahmen für die zukünftige räumliche Entwicklung der Gemeinde formulieren soll: mittel- bis langfristige Grundsätze und Ziele zu Themen wie Siedlungsentwicklung, Natur-/Freiraum, Wirtschaft, Mobilität, Treffpunkte, Arbeitsplätze etc. Begleitet wird die Gemeinde dabei vom Büro stadtland. Im Rahmen der Regio Vorderland-Feldkirch arbeitet die Gemeinde parallel mit den Nachbargemeinden an einem regionalen räumlichen Entwicklungskonzept, kurz regREK (unter Begleitung der  Büros stadtland und Rosinak & Partner). Zwischen den beiden Planungsprozessen findet eine enge Abstimmung statt.

Die erste öffentliche Veranstaltung zum REP der Gemeinde Röthis fand am 27. November 2019 im Röthnersaal statt und bot den rund 75 anwesenden BürgerInnen und Bürgern die Möglichkeit, sich frühzeitig in den Prozess einzubringen. Ziel der Veranstaltung war es, Meinungen und Anliegen der Röthner Bevölkerung abzufragen, damit diese in den Räumlichen Entwicklungsplan miteinfließen können.

Bürgermeister Roman Kopf freute sich über das zahlreiche Interesse an der Veranstaltung, zu der unter dem Titel „Gemeinsam den Lebensraum Röthis gestalten“ geladen wurde. Er sagte in seinen Begrüßungsworten: „Der Räumliche Entwicklungsplan ist im weitesten Sinne das gemeinsame Verständnis einer Gemeinde über ihre künftige Entwicklung“. Dazu sei es wichtig, auch die Bevölkerung mit einzubeziehen. Letztlich sei „Mit Fröd z´Röthis leaba“ das übergeordnete Ziel dieses Prozesses und er wünschte allen in diesem Sinne einen interessanten und anregenden Abend.

 

Ergebnisse einer intensiven Diskussion

Rund eineinhalb Stunden lang wurde an drei Diskussions-Stationen (UNSERE Dorfmitte, MEINE Nachbarschaft, RÖTHIS im Vorderland) intensiv über die Zukunft unserer Gemeinde diskutiert. Viele Anregungen kamen zu den Themen "Verkehr und Mobilität" und "Spiel-, Grün- und Freiräume" - im Zentrum und in den Wohnquartieren. Mehrfach vorgeschlagen wurden zB eine Begegnungszone im Bereich der L70 sowie Maßnahmen zu Verkehrsberuhigung und –sicherheit. Die Parkplatzsituation im Zentrum bedarf einer Lösung. Der Wunsch nach Vielfalt im Zentrum (unterschiedliche Nutzungen und Einrichtungen) wurde ebenso angemerkt wie die Wichtigkeit der Erhaltung und Nutzung bestehender Gebäude. Treffpunkte in den Wohnquartieren werden gewünscht. Auf regionaler Ebene wird eine verstärkte interkommunale Zusammenarbeit als wichtig angesehen, zB bei Fragen der Mobiliät, und bei Treffpunkten für Jugendliche.

Ausblick auf die nächsten Monate

Aussagen und Diskussionsergebnisse der Veranstaltung vom 27. November fließen in den Entwurf des Räumlichen Entwicklungsplanes, der nun in den nächsten Monaten erarbeitet wird mit ein. Erste Ergebnisse werden voraussichtlich im Herbst 2020 im Rahmen einer zweiten Veranstaltung der Röthner Bevölkerung vorgestellt und dort diskutiert. Anschließend wird der REP-Entwurf  für vier Wochen zur öffentlichen Einsicht im Gemeindeamt aufgelegt. In diesem  Zeitraum hat die Bevölkerung abermals die Gelegenheit, Anregungen und Änderungsvorschläge zum Räumlichen Entwicklungsplan einzubringen, bevor dieser von der Gemeindevertretung beschlossen wird.

Die Präsentation sowie die Dokumentation dieser Veranstaltung sind als Download zu finden

 

Holzarbeiten Böden

Derzeit finden im hinteren Bereich des Bödenrundweges Holzschlägerungsarbeiten statt.
Grund dafür ist die Beseitigung von mit Borkenkäfer befallenen Fichten. In diesem Zuge wird auch eine Nutzung von hiebsreifem Altholz durchgeführt um die bereits vorhandene Naturverjüngung zu fördern.

Aus Sicherheitsgründen wird es daher zu Behinderungen und teils Sperren des Weges kommen.
Wir bitten um Verständnis!


Agrargemeinschaft Röthis, forstl. Betriebsleiter Stefan Lampert

Schilift Furx

Aktuelle Informationen zum Schilift bzw. Zwergberg Furx finden Sie unter folgendem Link:
https://www.zwischenwasser.at/freizeit/schilift-furx

Schneehotline T. 0676 83491800

 

Welche Saisonkarten gelten beim Schlepplift und beim Zwergberg?

Beim Schlepplift sind folgende Saisonkarten gültig:
_3-Täler Pass
_Ländle Card
_Seilbahnen Laterns
_Familien-Erlebnis-Karte Vorderland

 

Beim Zwergberg sind folgende Saisonkarten gültig:
_NEU Saisonkarte Zwergberg um € 80,00
_Familien-Erlebnis-Karte Vorderland

Gemeindeamt geschlossen

Das Gemeindeamt mit Standesamtsverband bleibt am Rosenmontag, 24.02. und Faschingsdienstag, 25.02.2020 ganztägig geschlossen.

Am Mittwoch, 26.02.2020 sind wir wieder wie gewohnt für Sie da.

Vielen Dank für Ihr Verständnis!

 

Regionale Sommerbetreuung 2020

Die Die Sommerbetreuungsangebote in der Region Vorderland-Feldkirch weren regional koordiniert.

Weitere Informationenen finden Sie in den Anmeldeformularen als Dowonload.

Eröffnung ASZ Vorderland

Nach intensiver Planung und gut einem Jahr Bauzeit können wir unser Altstoffsammelzentrum (ASZ) Vorderland feierlich eröffnen. Über 45 verschiedene Abfallsorten werden beim ASZ gesammelt, sortenrein getrennt und zur weiteren Verwertung vorbereitet. Und das zu kundenfreundlichen Öffnungszeiten an vier Tagen pro Woche – auch am Freitagnachmittag und Samstagvormittag.

Das ASZ Vorderland steht allen Bewohner*innen der Gemeinden Fraxern, Klaus, Koblach, Laterns, Meiningen, Rankweil, Röthis, Sulz, Übersaxen, Viktorsberg, Weiler, Zwischenwasser und der Stadt Feldkirch offen.

Neue Maßstäbe in Verwertung und Kooperation

Dieses Projekt setzt nicht nur neue Maßstäbe in der Abfallentsorgung und -wiederverwertung, sondern auch in der gemeindeübergreifenden Zusammenarbeit: Die Beteiligung von zwölf Gemeinden an einer solchen Infrastruktur ist einzigartig in Vorarlberg. Der Betrieb erfolgt im Rahmen einer neuartigen Kooperation mit der Stadt Feldkirch, die selbst bereits ein ASZ hat. Das bringt viele Vorteile mit sich: Unter anderem sind somit beide ASZ gleichermaßen für alle Bürger*innen der Region zugänglich.

Ein Fest für die ganze Familie!

Wir laden Sie herzlich zur ASZ-Eröffnung am Samstag, 7. März ein. Kommen Sie vorbei und machen Sie sich selbst ein Bild vom neuen Gebäude und seinen vielfältigen Funktionen. Beim Fest für Jung und Alt kommen alle auf ihre Kosten. Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

Eröffnungsfeier ASZ Vorderland

Samstag, 7. März 2020
10 bis 16 Uhr
Industriestraße 1, 6832 Sulz

Programm:

10:00             Offizielle Eröffnung und Segnung

  • Obfrau Bgm. Mag. Katharina Wöß-Krall (Rankweil)
  • Wolfgang Matt (Feldkirch)
  • Landesrat Johannes Rauch
  • Landesrat Mag. Marco Tittler
  • Segnung durch Bischof Dr. Benno Elbs

10:45             Spieleshow für Kinder: „Rikki und die Abfalldetektive“

ab 11:15         Frühschoppen mit der Schützenmusik Sulz

13:00             Spieleshow für Kinder: „Rikki und die Abfalldetektive“

ab 13:30         Unterhaltung mit „Bärig Böhmisch“ (bis 16.00 Uhr)

Info-Stand: „So funktioniert unser ASZ Vorderland“

 

Für beste Bewirtung mit herzhaften und süßen Speisen ist gesorgt!

 

Hinweis:   Bei der Eröffnungsfeier ist keine Entgegennahme von Altstoffen möglich.
Der reguläre ASZ-Betrieb wird am Dienstag, 10. März 2020 aufgenommen

Fotos: © Roland Wehinger / HK Architekten

Statistik Austria kündigt SILC-Erhebung an

Statistik Austria erstellt im öffentlichen Auftrag hochwertige Statistiken und Analysen, die ein umfassendes, objektives Bild der österreichischen Wirtschaft und Gesellschaft zeichnen. Die Ergebnisse von SILC liefern für Politik, Wissenschaft und Öffentlichkeit grundlegende Informationen zu den Lebensbedingungen und Einkommen von Haushalten in Österreich. Es ist dabei wichtig, dass verlässliche und aktuelle Informationen über die Lebensbedingungen der Menschen in Österreich zur Verfügung stehen.

Die Erhebung SILC (Statistics on Income and Living Conditions/Statistiken über Einkommen und Lebensbedingungen) wird jährlich durchgeführt. Rechtsgrundlage der Erhebung ist die nationale Einkommens- und Lebensbedingungen-Statistik-Verordnung des Bundesministeriums für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Konsumentenschutz (ELStV, BGBl. II Nr. 277/2010 zuletzt geändert in BGBl. 319/2019) sowie eine Verordnung des Europäischen Parlaments und des Rates (EG Nr. 1177/2003).

Nach einem reinen Zufallsprinzip werden aus dem Zentralen Melderegister jedes Jahr Haushalte in ganz Österreich für die Befragung ausgewählt. Auch Haushalte Ihrer Gemeinde könnten dabei sein! Die ausgewählten Haushalte werden durch einen Ankündigungsbrief informiert und eine von Statistik Austria beauftragte Erhebungsperson wird von März bis Juli 2020 mit den Haushalten Kontakt aufnehmen, um einen Termin für die Befragung zu vereinbaren. Diese Personen können sich entsprechend ausweisen. Jeder ausgewählte Haushalt wird in vier aufeinanderfolgenden Jahren befragt, um auch Veränderungen in den Lebensbedingungen zu erfassen. Haushalte, die schon einmal für SILC befragt wurden, können in den Folgejahren auch telefonisch Auskunft geben.

Inhalte der Befragung sind u.a. die Wohnsituation, die Teilnahme am Erwerbsleben, Einkommen sowie Gesundheit und Zufriedenheit mit bestimmten Lebensbereichen. Für die Aussagekraft der mit großem Aufwand erhobenen Daten ist es von enormer Bedeutung, dass sich alle Personen eines Haushalts ab 16 Jahren an der Erhebung beteiligen. Als Dankeschön erhalten die befragten Haushalte einen Einkaufsgutschein über 15,- Euro.

Die Statistik, die aus den in der Befragung gewonnenen Daten erstellt wird, ist ein repräsentatives Abbild der Bevölkerung. Eine befragte Person steht darin für Tausend andere Personen in einer ähnlichen Lebenssituation. Die persönlichen Angaben unterliegen der absoluten statistischen Geheimhaltung und dem Datenschutz gemäß dem Bundesstatistikgesetz 2000 §§17-18. Statistik Austria garantiert, dass die erhobenen Daten nur für statistische Zwecke verwendet und persönliche Daten an keine andere Stelle weitergegeben werden.

Im Voraus herzlichen Dank für Ihre Mitarbeit! Weitere Informationen zu SILC erhalten Sie unter:

Statistik Austria
Guglgasse 13
1110 Wien
Tel.: (01) 71128 8338 (werktags Mo.-Fr. 9:00-15:00 Uhr)
E-Mail: erhebungsinfrastruktur@statistik.gv.at
Internet: www.statistik.at/silcinfo

Kinder-Familien-Straßenfeste 2020

Auch heuer lädt das Land Vorarlberg wieder ein, Kinder-Familien-Straßenfeste zu organisieren.

Weitere Informationen zur Förderung durch das Land finden Sie als Download.

Wahlkarte für Gemeinde- und Bürgermeisterwahl

Am Sonntag, den 15. März 2020 findet die Gemeindevertretungs- und Bürgermeisterwahl statt.

Anspruch auf Ausstellung einer Wahlkarte haben Wahlberechtigte, die am Wahltag voraussichtlich verhindert sein werden, ihre Stimme vor der zuständigen Wahlbehörde abzugeben, etwa wegen Ortsabwesenheit, aus gesundheitlichen Gründen oder wegen Aufenthalts im Ausland.

Die Ausstellung einer Wahlkarte ist unter Angabe des Grundes spätestens am Mittwoch, den 11. März schriftlich oder spätestens am Freitag, den 13. März bis 12.00 Uhr persönlich beim Gemeindeamt zu beantragen. Die Identität ist durch einen amtlichen Lichtbildausweis nachzuweisen.

Die Wahlkarte kann bereits über nachstehenden Link beantragt werden. Die Zustellung der Wahlkarte kann jedoch frühestens Ende Februar erfolgen. https://www.wahlkartenantrag.at/

Die Rückübermittlung von Wahlkarten nimmt einige Zeit in Anspruch. Bitte beachten Sie, dass Ihre Wahlkarte bis spätestens zur Schließung des  Wahllokales am Wahlsonntag (13 Uhr) im Gemeindeamt einlangen muss, damit diese mit einbezogen werden kann.

Sollten Sie Ihre Wahlkarte über den Postweg an uns retournieren, bitten wir Sie zu beachten, dass auch dieser einige Tage in Anspruch nimmt.  Wir empfehlen, die Wahlkarte im Briefkasten des Gemeindeamtes einzuwerfen oder diese nach Möglichkeit persönlich bei uns abzugeben.

Bei weiteren Fragen stehen wir Ihnen unter der Tel. +43 5522 45325-0 oder unter gemeinde@roethis.at gerne zur Verfügung!

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Unterstützung für pflegende Angehörige

Familienangehörige, die daheim wertvolle Pflegearbeit leisten, erfahren durch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unseres dichten Pflegenetztes wichtige Entlastung und Hilfe.

Wir wollen pflegende Angehörige unterstützen und sie bestärken, bei Bedarf bestehende Hilfsangebote in Anspruch zu nehmen. Ein Element ist dabei die Informationsbroschüre "Finanzielle Entlastungs- und Unterstützungsangebote zur Pflege daheim".

Die Informationsbroschüre ist kostenlos im Gemeindeamt erhältlich oder steht hier als Download zur Verfügung.

Voranschlag 2020

Hohe Investitionen in die Infrastruktur

Die Gemeindevertretung hat den Voranschlag für das Jahr 2020 mit großer Mehrheit beschlossen. Damit wurde der Handlungsrahmen für 2020 festgelegt. Inklusive einer Darlehensaufnahme von 1 Million Euro betragen die Einnahmen 6.890.000 Euro. Die geplanten Ausgaben belaufen sich auf 7.011.700 Euro. Die Differenz ist in Form von liquiden Mitteln vorhanden.

Neben den von der Gemeinde nicht beinflussbaren enormen Kosten für den Sozialfonds (629.900 Euro), den Spitalfonds (408.400 Euro) und die Landesumlage (335.900 Euro) ist der Voranschlag geprägt von hohen Investitionen in die Infrastruktur. Rund
1,5 Millionen Euro sind erforderlich, um das Projekt im Torkelweg abzuschließen sowie im Bereich Gängle und Schulgasse die Wasserleitungen zu erneuern, die Kanalleitungen zu sanieren und die Straße neu zu gestalten. Am Friedhof sind ca. 150.000 Euro für zusätzliche Urnengräber und den barrierefreien  Zugang zu den verschiedenen Friedhofsbereichen erforderlich. Für Planungshonorare zur Erneuerung bzw. Sanierung der Sport- und Clubräume des SC Röthis sind 50.000 Euro reserviert. 2020 wird der Pavillon zur Aufstellung der historischen Weinpresse gebaut, und die Kellerräume im Schlössle werden neu beleuchtet. Dieses Vorhaben wird im Rahmen des Leader-Projekts von der EU sowie von Bund und Land gefördert. Der Gemeindeanteil wird ca. 120.000 Euro betragen.

Auch in die Sicherheit wird investiert: Der dringend notwendige Austausch der Atemschutzgeräte für die Feuerwehr wird 2020 erfolgen. Dazu sind ca.  50.000 Euro erforderlich.

Der Bedarf an Kleinkindbetreuung ist in den letzten Jahren erheblich gestiegen. Um die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu
ermöglichen, sind im Voranschlag 2020 rund 110.000 Euro für die Kleinkinderbetreuung reserviert. Die Musikausbildung von Kindern und Jugendlichen wird mit 43.000 Euro gefördert.

Diese Investitionen erfordern eine Darlehensaufnahme von ca. 1 Million Euro. Die Verschuldung der Gemeinde Röthis steigt unter Berücksichtigung der geplanten laufenden Kreditrückzahlungen von 1.243.000 Euro (31. Dezember 2019) auf 2.065.600 Euro (31. Dezember 2020). Die Pro-Kopf-Verschuldung wird mit Ende 2020 bei 983 Euro liegen. Mit dieser Verschuldungsquote liegt Röthis deutlich unter dem Landesdurchschnitt.

Den beschlossenen Voranschlag 2020 finden Sie als Download.

Kontakt

Margot Pires
T +43 664 889 659 63
margot.pires@vorderland.com